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Bestattungen in Hamburg

Wir helfen Ihnen bei allen erforderlichen Formalitäten im Trauerfall und setzen Ihre Wünsche und Anliegen gerne um. Hier finden Sie einen kurzen Überblick über unsere Dienstleistungen:

  • Wir veranlassen und organisieren Bestattungen jeder Art zum Beispiel: Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung, Naturbestattung.
  • Wir erledigen mühsame Behördengänge, Benachrichtigungen und mit dem Trauerfall und der Bestattung verbundene Besorgungen.
  • Wir kümmern uns um die würdige Überführung einer verstorbenen Person.
  • Wir formulieren gerne mit Ihnen zusammen Traueranzeigen für die Tageszeitung, Trauerdrucksachen und sorgen für Veröffentlichung, Druck und Versand.
  • Wir gestalten eine würdige Trauerfeier.
  • Wir liefern dekorativen Blumenschmuck, Kränze und Schleifen, Trauer- und Grabdekoration.
  • Wir bieten Ihnen eine beispielhaft große Auswahl an Särgen, Urnen: von schlicht bis repräsentativ.
  • Wir rechnen mit Sterbekassen und Versicherungen für Sie ab.
  • Wir begleiten Sie auf Wunsch durch die Trauerzeit in Gesprächsrunden und Einzelgesprächen.

Beisetzungsformen: Informationen zu den verschiedenen Bestattungsarten

Die Trauer um einen geliebten Menschen oder einen guten Freund findet im Herzen und in der Seele statt. Doch das Andenken braucht auch einen festen Platz auf Erden. Schon seit alters her haben Menschen ihre Angehörigen begraben, die Gräber geschmückt und regelmäßig besucht. Bepflanzte und gepflegte Gräber sind ein besonderes Zeugnis der deutschen Kultur. Ausländische Besucher bewundern die wie kleine Gärten anmutenden Grabstellen. Das Grab ist ein wichtiger Ort für die Trauer. Hier ist der Platz für stille Zwiegespräche und für kleine Dienste, wie zum Beispiel eine regelmäßige Bepflanzung und Pflege. Für viele Menschen ist der manchmal täglich beschrittene Weg zum Grab fester Bestandteil des Lebens. Jeder Mensch ist einzigartig, deshalb sollte es auch jede Bestattung sein. 

Diese Individualität beginnt mit der Auswahl der gewünschten und richtigen Bestattungsart:

  • Erdbestattung
  • Feuerbestattung
  • Seebestattung
  • Baumbestattung oder andere alternative Bestattungsformen

Wir informieren Sie gerne über alle Bestattungsarten und beraten auch bei der Auswahl einer Grabstätte. In Hamburg ist die Erdbestattung noch immer eine sehr häufig gewünschte Bestattungsart. Jedoch hat die Feuerbestattung in den letzten Jahrzehnten sehr an Bedeutung gewonnen. Dabei erfolgt die Einäscherung des Sarges mit dem Verstorbenen nach einer Trauerfeier. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, die Trauerfeier unmittelbar vor der Urnenbeisetzung, also nach erfolgter Kremation, durchzuführen.

Außerdem ist die Feuerbestattung Voraussetzung für andere alternative Bestattungsformen wie die See- oder Baumbestattung.

Um sich für eine Bestattungsform entscheiden zu können, bieten wir Ihnen ein umfassendes Beratungsgespräch an. Hier informieren wir Sie über die vorgegebenen örtlichen und gesetzlichen Gegebenheiten und erstellen für Sie eine individuelle Information über die zu erwartenden Kosten für den Bestatter, Gebühren, Auslagen und Folgekosten der jeweiligen Bestattungsart.


Dabei können wir Ihnen auch über die verschiedenen Grabarten Auskunft geben:
  • Wahlgrab
  • Reihengrab
  • Urnenwand
  • Waldgrab oder andere alternative Bestattungsplätze
Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Bestattungsfragen sowie fair und transparent im Preisrahmen.

Die Bestattungskosten

Die Kosten für eine Bestattung bewegen sich in Hamburg aktuell zwischen 2.900 und 10.000 Euro, je nach den persönlichen Wünschen und Vorstellungen. Leider wird oft nicht ausreichend wahrgenommen, dass zu den Kosten der Bestattung für die Bestatter Leistungen, weitere Gebühren, Aufwendungen und Auslagen sowie viele andere Kostenstellen hinzukommen.

Die Bestattungskosten setzen sich zusammen aus:

Bestatter Leistungen: Einbettung, Überführung, Sarg, Urne, Ausstattung, Trauerdrucksachen, Trauerfeier & Dekoration

Fremdkosten, die Bestatter unabhängig sind:

  • Gebühren der Friedhofsverwaltung für die Bestattung, den Erwerb des Grabnutzungsrechts und die Nutzung der Friedhofseinrichtung
  • Verauslagte Fremdkosten für Traueranzeigen, ärztliche Todesbescheinigung, Urkunden, Kirchengebühren, Trauerredner, Blumen
  • Folgekosten für die Erstellung des Grabdenkmals, Grabanlage, Grabpflege und Verlängerung des Grabnutzungsrechts

Nachdem vor einigen Jahren das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen aus dem Leistungskatalog gestrichen worden ist, kann der Abschluss einer Sterbegeldversicherung eine vorteilhafte Alternative sein. Wir erstellen Ihnen dazu unverbindlich gern ein Angebot mit einmaliger oder monatlicher Beitragszahlung. Die Dauer der Beitragszahlung wird Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst.

ORT DER TRAUER

Friedhöfe werden oft als Orte für die Toten bezeichnet, doch sie sind für die Lebenden noch viel wichtiger. Sie sind Stätten der Begegnung, grüne Lebensräume in unserer durch Beton bestimmten Welt und nicht zuletzt in vielen Großstädten Oasen der Ruhe und Besinnung. In jeder Kultur und Religion gibt es bestimmte Trauer- und Begräbniszeremonien, die den Abschied und den Schmerz tragen und erleichtern helfen. Unzählige Familiengräber zeugen von einer großen Tradition bei der Grabpflege. Für viele ist es ein Trost zu wissen, wo sie einmal begraben werden. Ausländische Besucher bewundern oft die wie kleine Gärten anmutenden Grabstellen. Diese grünen Friedhöfe sind fester Bestandteil unserer christlich geprägten Kultur.

DIE FEUERBESTATTUNG

Die Zahl der Feuerbestattungen steigt stetig an. Nicht mehr nur im städtischen, sondern auch in ländlichen Regionen gibt es inzwischen häufig mehr Feuer- als Erdbestattungen.

Der Ablauf einer Feuerbestattung:

Der Leichnam wird mitsamt dem Sarg in einem Krematorium bei Temperaturen bis zu 1.200 °C eingeäschert. Hierzu dürfen nur nicht geschraubte Särge verwendet werden. Diese Särge müssen einer VDI-Richtlinie entsprechen, um bei der Verbrennung geringstmögliche Emission zu gewährleisten. Um durchgängig eine eindeutige Zuordnung der Asche zu gewährleisten, wird vor der Kremierung ein Schamott Stein mit einer Einäscherungsnummer auf den Sarg oder zum Leichnam gelegt. Dieser begleitet als Identifikationsmerkmal den gesamten Verbrennungsvorgang und ist Teil des Inhalts der Aschenkapsel.

Rechtliche Sicherheit:

Da eine nachträgliche Untersuchung der Leiche nach der Verbrennung nicht mehr möglich ist, dürfen keine Zweifel an der Identität des Toten und der Todesursache bestehen. Deshalb wird vor der Kremierung im Krematorium eine zweite ärztliche oder rechtsmedizinische Leichenschau vorgenommen.

Es gibt in Deutschland die gesetzliche Pflicht zur Beisetzung der Asche auf einem Friedhof. Diese kann in einem bereits bestehenden Familiengrab stattfinden, wenn örtliche Vorschriften dem nicht widersprechen. Ansonsten gibt es auch Urnengräber, die meist kleiner sind. Auf vielen Friedhöfen gibt es inzwischen auch Urnenwände oder Urnenmauern. Es gibt jedoch noch alternative Beisetzungsformen für die Asche Verstorbener, wie beispielsweise die Baumbestattung, die Seebestattung oder anderen Formen der Naturbestattungen. Auch hierzu können wir Sie umfassend informieren.


DIE ERDBESTATTUNG

Unter einer Erdbestattung wird die Beisetzung eines Leichnams in einem Friedhofsgrab in der Erde verstanden. Die Erdbestattung, auch Beerdigung genannt, ist eine seit Jahrhunderten im Christentum praktizierte Bestattungsform. Unter einer Erdbestattung wird die Beisetzung eines Leichnams in einem Friedhofsgrab in der Erde verstanden. Die Erdbestattung, auch Beerdigung genannt, ist eine seit Jahrhunderten im Christentum praktizierte Bestattungsform. Im Judentum und Islam ist sie aus religiösen Gründen sogar vorgeschrieben.

Wir beraten Sie gerne und kompetent und helfen Ihnen, Ihre Wünsche an die Beerdigung umzusetzen. Natürlich erledigen wir für Sie auch alle für eine Erdbestattung nötigen Behördengänge und Formalitäten.

Regelungen bei Erdbestattungen:

Der Sargzwang: Deutsche Bestattungsvorschriften haben festgelegt, dass für die Bestattung ein Sarg zu verwenden ist. Die beispielsweise im Islam praktizierte Bestattung nur in einem Tuch ist normalerweise nicht gestattet.

Grabtiefe und Ruhezeit:

Es kommen zahlreiche weitere Vorschriften bei Erdbestattungen zur Anwendung. Geregelt wird vor allem die Tiefe, in der der Sarg mindestens zu liegen hat. Zudem gibt es vorgeschriebene Mindestruhezeiten, die örtlich recht unterschiedlich sein können. Durch die Ruhezeit soll eine ausreichende Verwesung des Leichnams gewährleistet sein, bevor eine Grabstelle erneut belegt wird.

Fristen:

Erdbestattungen müssen in Hamburg innerhalb von 96 Stunden nach dem Tod und können frühestens 48 Stunden nach dem Tod durchgeführt werden. Ausnahmen von dieser Regelung sind möglich, jedoch genehmigungspflichtig. Bestattungen in Deutschland unterliegen dem Länderrecht des Bundeslandes, in dem sich der Friedhof befindet. Bei einer Überführung in ein anderes Bundesland können wir Sie gerne über die dort geltenden Fristen informieren.

DIE SEEBESTATTUNG

Bis ins frühe 20. Jahrhundert wurden fast ausschließlich jene Menschen auf See bestattet, die als Angehörige einer Schiffsbesatzung auf hoher See verstarben. Lange galt die Seebestattung deshalb als „Notbestattung für auf See Verstorbene“.

Der stark gestiegene Anteil von Feuerbestattungen sorgte in den letzten
Jahrzehnten dafür, dass die Bestattung eines zuvor eingeäscherten Verstorbenen
im Meer zu einer alternativen Bestattungsform wurde.

Rechtslage zur Seebestattung in Deutschland: 

Seit 1934 ist es in Deutschland erlaubt, statt einer Friedhofsbestattung eine Seebestattung durchzuführen. 

Die Asche wird in einer speziellen See-Urne außerhalb der Dreimeilenzone in der Regel über sogenanntem „Rauen Grund" (Gebiete in denen nicht gefischt oder Wassersport getrieben wird) dem Meer übergeben. Von Deutschland aus ist dies vor allem in der Nord- und Ostsee, aber auch im Atlantik oder im Mittelmeer möglich. Eine Seebestattung kann jedoch grundsätzlich in jedem Meer durchgeführt werden. Wir beschränken unser Angebot auf die Nord und Ostsee.

See Urnen müssen sich nach der Beisetzung innerhalb kurzer Zeit vollständig im Wasser auflösen und bestehen deshalb aus entsprechenden Materialien wie gepresstem Sandstein oder anderen Mineralien sowie Zellulose.

In das Schiffslogbuch werden die genauen Koordinaten der Position der Seebestattung eingetragen. Die Angehörigen erhalten auf Wunsch eine Urkunde mit diesen Koordinaten und einen Auszug aus dem Logbuch des Beisetzungsschiffes.

Voraussetzungen für eine Seebestattung:

Häufig muss die Seebestattung von der Kommune, in der ein Verstorbener seinen Wohnsitz hatte, genehmigt werden. Die Verbundenheit des Verstorbenen mit dem Meer, vielleicht ein maritimer Beruf, aber auch die Liebe zum Angeln reichen meist als Gründe aus, um diese Genehmigung zu erhalten. Um Zweifeln vorzubeugen, sollte zu Lebzeiten eine Bestattungsverfügung getroffen und hinterlegt werden, aus der später der Wille des Verstorbenen klar ersichtlich ist. Außerdem sollte die Erklärung von einer weiteren Person bestätigt werden, weil so Zweifel an der Echtheit des Dokuments vermieden werden. Mehr Informationen zu allen Fragen einer „Seebestattung" erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch.

Ablauf einer Seebestattung heute:

In der Regel findet am Heimatort des Verstorbenen eine Trauerfeier mit anschließender Kremation statt. Der Bestatter (oder das Krematorium) übersendet die Aschenkapsel an eine Seebestattungsreederei. Dort wird die Asche in eine Seebestattungsurne Ihrer Wahl umgefüllt. Die Angehörigen haben die Wahl, ob sie an der Bestattung der Urne auf hoher See teilnehmen möchten oder nicht. Bei der Teilnahme von Angehörigen spricht man von einer begleiteten Seebestattung. Ohne Teilnahme der Angehörigen, spricht man von einer stillen Seebestattung.

Bei einer stillen Seebestattung werden in der Regel mehrere Urnen bei einer Bestattungsfahrt dem Meer übergeben. Nehmen die Angehörigen teil, wird zumeist nur eine Urne mit auf See genommen, und Kapitän wie Besatzung nehmen die Bestattung meist in Uniform vor. Einholen und Hissen der Flagge, musikalische Untermalung (Nationalhymne oder Trauermusik) sowie das Blasen der Steuermannspfeife sind oft verwendete Rituale. Nach einer kurzen Ansprache wird die Urne an Schnüren dem Meer übergeben. Der Nachwurf von Kränzen oder Blumengebinden ist eigentlich nicht erlaubt. Deshalb werden meist einzelne Blumen oder Blütenblätter als letzter Gruß auf das Meer gestreut. Ein nach speziellen Vorgaben vom Floristen gefertigter kleiner Kranz kann zur Markierung des Seegrabes verwendet werden, während das Schiff eine Ehrenrunde um das Seegrab fährt und sich dann mit drei Signaltönen von der Bestattungsposition verabschiedet.

Stilvolle und tröstliche Seebestattungen

Wenn eine Seebestattung Ihr Wunsch ist oder der Wunsch Ihres Angehörigen war, helfen wir Ihnen gerne, alle Details einer Seebestattung in Verbindung mit einer Feuerbestattung zu planen. Sprechen Sie uns diesbezüglich bitte gerne an und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

SONSTIGE BESTATTUNGSARTEN

Wir gehen auf Ihre individuellen Wünsche ein und setzen die Bestattung nach Ihren Vorstellungen um. Sei es ein Diamant, die Beisetzung der Asche in einem Wald, etc. Hier sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.

Vorsorge:

Zur vertraglichen Sicherung Ihrer Entscheidung für eine Bestattungsart über den Tod hinaus, bieten wir Ihnen eine Bestattungsvorsorge an. Die Verfügung in einer Vorsorge ist gesetzlich geschützt. Auch bei Beziehern von Sozialleistungen wird eine Bestattungsvorsorge bis zu einer gewissen Höhe als Schonvermögen anerkannt und geschützt. Eine finanzielle Absicherung ist für die Angehörigen im Trauerfall eine große Entlastung.

Grabstellen und alternative Bestattungsformen:

Für die Erdbestattung kann das Nutzungsrecht an Einzel-, Doppel- oder Familiengrabstätten erworben werden. Der Erwerb eines Grabnutzungsrechts, meistens „Grabkauf“ genannt, ist am Wohnort des Verstorbenen oder des bestattungspflichtigen Angehörigen möglich. 

Für die Bestattung bedarf es der Zustimmung des Inhabers des Grabnutzungsrechts und der Friedhofsverwaltung. 

In Gräbern für die Erdbestattung können je nach Festlegung der örtlichen Friedhofssatzung auch zusätzlich Urnen bestattet werden. Außerdem kann für eine Urnenbestattung das Nutzungsrecht an Urnengrabstellen oder Urnennischen für eine oder mehrere Urnen erworben werden. 

Auch hier muss vor der Bestattung die Zustimmung des Inhabers des Grabnutzungsrechts und der Friedhofsverwaltung vorliegen. 

Die Gestaltung einer Grabstelle richtet sich nach den Vorgaben der Friedhofsverwaltung für das entsprechende Grabfeld. So gibt es Grabfelder, auf denen beispielsweise nur Denkmäler aus Holz aufgestellt werden dürfen. Dies sollte beim Grabrechtserwerb rechtzeitig bedacht werden.

Neben den klassischen Bestattungsarten gibt es inzwischen viele andere, zum Beispiel:

  • Seebestattung: die Urne wird in ausgewiesenen Meeresteilen beigesetzt
  • Baumbestattung: die Urne wird am Fuß eines Baumes bestattet
  • Asche Verstreuung: auf einer Almwiese oder in einem Bergbach
  • Erinnerungsdiamant: ein Teil der Asche wird zu einem synthetischen Diamanten
  • Oase der Ewigkeit (Neu für Deutschland) Zurück in die Heimat. 

Wir erfüllen Ihnen gerne einen oft geäußerten Wunsch. In den Schweizer Kantonen gilt folgendes Gesetz: Jeder kann über die Urnenasche seiner Verstorbenen frei verfügen Hierzu bedarf es einer umfangreichen Beratung. Scheuen Sie jedoch nicht auch diese Wünsche in einem Beratungsgespräch mit uns zu besprechen. Wir beraten Sie gerne auch zu diesen Themen und haben seriöse und erfahrene Partner, die vor Ort die entsprechende Bestattung würdig vollziehen. Insbesondere hier ist eine Vorausverfügung bzw. Vorsorge zu empfehlen, damit Ihr Wunsch nach dem Tod auch umgesetzt wird.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der für Sie richtigen Form. Bitte sprechen Sie uns an. Trauerbegleitung Saloth ist mit einer persönlichen und vertrauten Geschäftsstelle in Hamburg vertreten. Unser Standort ist Barrierefrei und befindet sich in Friedhofsnähe und zentral zu allen Hamburger Friedhöfen im Stadtteil Groß Borstel. 


Genaue Informationen zu unserem Standort finden Sie auf der Seite "Kontakt“.
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